Um in einer komplexen Welt zu bestehen, bedarf es eigener Ziele und Werte.

Bei extremen Marktanforderungen ist nur der langfristig erfolgreich, der über Werte und Ziele verfügt.

Die Entscheidung für einen neuen Partner im Bereich DokumentenManagement (DMS) zusammen mit langfristigen Seitenpreisverträgen und wichtigen Prozessanpassungen erfordert die Kenntnis darüber, wie der neue Geschäftspartner Stellung nimmt zu den wichtigen Themen.

Die GFG SEIBT AG hat sich eingehend mit den Entwicklungen im Markt befasst und folgende Themenbereiche in den Fokus genommen.

Auf was wir reagieren müssen:

Immer mehr Gesetze

Gesetzliche Anforderungen beeinflussen zunehmend unsere tägliche Arbeit. Die Erfordernisse eines europäischen Marktes bedingen eine Vielzahl neuer Vorschriften.

Frage: Kann ein Unternehmen da Schritt halten, die Mitarbeiter immer an alles denken?

Vorschlag: Die laufenden Prozesse, einmal so anpassen, dass sie automatisch den gesetzlichenBedingungen entsprechend ablaufen.

Zunehmende Schnelllebigkeit

Der Lebenszyklus der Systeme und Anwendungen. Jedes Jahr stehen Änderungen an. Geschäftspartner erwarten immer schneller eine Antwort.

Frage: Kann ein Unternehmen da mithalten, die Mitarbeiter immer an alles denken?

Vorschlag: Routineprozesse und starre Abläufe so weit wie möglich automatisieren, um so Zeit und Kreativität den wirklich wichtigen Themen zu widmen.

Steigende Komplexität

Immer komplexere Software, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Egal ob Bugfix, Sicherheitslücke oder Verbesserung – die Programme beeinflussen sich gegenseitig.

Frage: Aber ermöglichen diese komplexen Systeme wirklich mehr Geschwindigkeit, mehr Leistung, mehr Möglichkeiten für ein „besseres“ Arbeiten?

Vorschlag: Vernetzungen durch standardisierte Schnittstellen automatisieren, ohne den Anwender zu „stören“.

Was wir direkt beeinflussen können:

Zeit besser nutzen, Personalressourcen produktiver einsetzen

Die Zeit unserer Mitarbeiter ist der teuerste Kostenfaktor im Unternehmen. Geschulte Fachkräfte sind immer schwieriger zu bekommen. Überstunden nehmen zu.

Frage: Wie kann man die Produktivität der Mitarbeiter verbessern, wie kann man 20% mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben freisetzen, statt für Suchen und Rückfragen?

Vorschlag: Abläufe und IT-Prozesse analysieren. Dann Routinearbeiten automatisieren, Daten- und Dokumentzugriffe besser steuern und Mitarbeiter entlasten.

Höherer Kosten- und Konkurrenzdruck

Konkurrenzsituation und Marktveränderungen erfordern eine permanente Kontrolle von Effizienz und Produktivität. Eben das ist durch Gesetze, Schnelllebigkeit und Komplexität immer wieder in Frage gestellt.

Frage: Wie kann man die notwendigen Leistungen erbringen, ohne dass die Verwaltung der damit einhergehenden Prozesse einen immer höheren Aufwand verursacht?

Vorschlag: Nötige Investitionen auf Jahre hinaus sichern und optimieren.

Umwelt entlasten, nachhaltig wirtschaften.

Man kann viel tun wenn es um Neuorganisation, Neubeschaffung oder auch nur um einen bewussteren Umgang mit den Ressourcen geht. Vor allem der Stromverbrauch ist ein großes Thema.

Frage: Wie kann man die Umwelt schonen und gleichzeitig den Anforderungen gerecht werden und effizient arbeiten?

Vorschlag: Da ist eine Beratung wichtig, die neben wirtschaftlichen Erwägungen auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit einbezieht ?